Ein Kind nannte es – Dave Pelzer

Dieses Buch ist David Pelzers autobiografischer und herzzerreißender Bericht über den Missbrauch seiner Mutter. Es ist eine Geschichte, die den Leser von Anfang bis Ende mit viel Kummer beschäftigt.

David Pelzer, der dritte von vier Brüdern, wuchs in einem zunächst gewöhnlichen Haus auf. Es war ein Haus, in dem jeder Tag “ein neues Abenteuer” mit Leben war.jeden Tag mit Magie bestreut ‘. Es war ein Leben, in dem Mama (Catherine Roerva) ihre Söhne auf Tagesausflüge mitnahm, wo Frühling Picknicks bedeutete, und Mama und Papa.schien glücklich zu sein, nebeneinander auf einer Decke zu liegen, Rotwein zu trinken und ihren Kindern beim Spielen zuzusehen.

Dann, fast über Nacht, war Daves Paradies verloren. Wurde sein Zuhause Miltons Verbrennung Mehr aus der Hölle. Seine Mutter wurde als Mensch nicht mehr wiederzuerkennen. Sie trank sich ununterbrochen mit Alkohol, und als sie anrief ‘Ihre Stimme änderte sich von der pflegenden Mutter zur bösen Hexe. “Von einer Mutter, deren Umarmung Dave immer sicher und warm machte, wurde sie”Die Mutter ‘-eine erschreckende, abscheuliche und sadistische Figur.

Die MutterDave packte und schlug sein Gesicht gegen den Spiegel. Als sie ihn schlug, war es mit solch einer wilden Raserei, dass ‘Ihre Stöße schienen ewig zu dauern. “Sie hat gespendet”Ammoniak‘und’Cloroxseinen Hals hinunter, bis sein Gehirn schrie. Für sie war er kein Sohn mehr, sondern ein Sklave und kein Junge mehr, sondern ein ‘es’. Sie verbrannte ihn auf einem heißen Herd und rammte ihm ein Stück Seife in den Hals, um ihn vom Sprechen abzuhalten. Sie brüllte ihn an, verhungerte ihn und gab ihm sogar Erbrochenes und Kot. ‘Die Mutter ‘ stach sogar ihr Kind.

Obwohl die Schule ein Zufluchtsort für häusliche Folter war, war er oft so hungrig, dass er Essen gestohlen hat … ‘Twinkies und andere Desserts von Kommilitonen. Dies machte ihn in der Schule zu einem totalen Ausgestoßenen. Kein Schüler würde etwas mit ihm zu tun haben. Auf dem Spielplatz hieß er ‘David der Essensdieb. Jeder Tag war mit Folter und Demütigung verbunden.

Daves Vater, Stephen Joseph, der “breite Schultern und Unterarme hatte, auf die jeder muskulöse Mann stolz sein würde”, konnte seinen Sohn nicht beschützen. Er war ein muskulöser Schwächling, der mit dem Niedergang seiner Familie fertig wurde, indem er übermäßig trank und feige seinem bedrängten Sohn den Rücken kehrte. Dave Pelzers Geschichte ist ein Denkmal für menschlichen Mut. Daves Kindheit widerlegt seine Überlebensfähigkeit. Trotz der Grausamkeit seiner Mutter und der Gleichgültigkeit seines Vaters gelobte er, nicht nachzugeben, nicht einmal zu Tode.

Selbst nach dem Lesen des Buches ist es schwer zu verstehen, wie ein so junger Mensch einen solchen Prozess so lange ertragen kann. Seine Mutter Catherine war brutal mit einer gequälten Seele. Aber sie war auch gerissen und schlau und schaffte es oft, den Verdacht des Kindesmissbrauchs von Außenstehenden zu erklären. Wie ein gefettetes Tier war es oft schwierig, sie in die Enge zu treiben.

Aber der junge Dave wurde schließlich vor ihrer Folter gerettet und fand Zuflucht bei einer Pflegefamilie, die ihn liebte. Er diente seinem Land im Krieg und wurde von drei US-Präsidenten gelobt. Er ist ein Bestsellerautor mit fünf Büchern und ein liebevoller Ehemann und Vater. Er ist jetzt ein Mann auf einer edlen Mission und eine Inspiration für Tausende besiegter Geister auf der ganzen Welt. All dies geschah nach seiner massiven Verletzung als Kind. Trauer brachte Wachstum, Zweck und sogar Freude.

Leider überleben viele Opfer von Kindesmissbrauch nie. Wenn sie dies tun, setzen sie oft den Kreislauf des Zorns gegen die Gesellschaft fort. Dave Pelzers Geschichte ist eine verstörende und brillant geschriebene Geschichte sinnloser Gewalt. Es gibt fast keine Bedeutung, die nicht zur Verschlimmerung des Leidens beiträgt. Die Tiefe von Daves Schmerz ist auf jedes Wort eingeprägt.

Das Lesen des Buches bringt uns näher und bezeugt fast das Gemetzel seiner Jugend. Sobald der Leser das Buch geöffnet hat, ist es unmöglich, es wegzulegen. Und wenn es fertig ist, bleibt diese Geschichte krankhafter Gewalt noch lange im Gedächtnis. Obwohl Catherine Roerva ihren Sohn nicht getötet hat, hat sie ihn irgendwie oft getötet: seine Kindheit, seine Unschuld, sein Selbstvertrauen, aber zum Glück nicht seinen Lebenswillen.

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