Balletttraining – Die Elemente des Balletttanzes

In diesem Artikel lernen Sie die Elemente eines Balletttanzes kennen.

Das erste Element ist Form. Der Körper wird in der Choreografie verwendet, um Formen herzustellen. Der Tänzer kann symmetrisch, asymmetrisch, gekrümmt, verdreht, eckig usw. sein. Der Choreograf sollte auf die Details der Körperform achten. Der Choreograf muss sich auch der Gruppenformen bewusst sein, die auf der Bühne auftreten. Diese werden Formationen genannt.

Das zweite Element ist der Raum. Dies sind die Körperteile, mit denen Formen auf vielen verschiedenen Ebenen erstellt werden können, die normalerweise in niedrig, mittel und hoch unterteilt sind. Die Werte sind relativ, wobei sich das Medium normalerweise auf die Körpergröße beim normalen Gehen bezieht. Der Körper kann sich auch durch den Raum bewegen und Richtungen, Wege und Bodenmuster erstellen. Alle diese Aspekte des Raums hängen mit der Dimension zusammen: Die Bewegungen können in einer Linie, entlang einer flachen Ebene oder durch den Raum stattfinden.

Das dritte Element ist die Zeit. Alle Bewegungen finden rechtzeitig statt und haben eine Dauer. Wiederholungen von Bewegungen können Rhythmen erzeugen. Die wichtigste Wiederholung, die einem Rhythmus zugrunde liegt, ist der Puls oder Schlag. Die Geschwindigkeit des Schlags bestimmt das Tempo. Das Hervorheben eines Beats erzeugt einen Akzent. Ein einzelnes rhythmisches Muster kann aus vielen dieser Aspekte der Zeit bestehen.

Das vierte Element ist Energie. Energie bezieht sich auf die Qualität, mit der eine Bewegung ausgeführt wird – das Wie der Bewegung. Energie kann auf verschiedene Arten betrachtet werden: emotional, muskulös und ionisierend. Beispiele für Wörter, die üblicherweise zur Beschreibung von Bewegungsqualitäten verwendet werden, sind: Flügel, Suspend, Percussive, Sustained, Collapse, Extension, Contract und Rebound.

Das fünfte Element ist die Improvisation. Bei einer Tanzimprovisation steht der Tänzer vor einer nahezu unendlichen Auswahl. Improvisation bedeutet Wahl. Der Tänzer spielt kein festes Tanzstück, sondern improvisiert seine Bewegungen. Die idealste Improvisation ist der tanzende Körper, der zeitlich und räumlich präsent ist.

Das sechste und letzte Element ist das Tanzprinzip. Dies ist Wiederholung, Variation, Übergang und Sequenz sind die vier Prinzipien des Tanzes. Wiederholung sind die wiederkehrenden Schritte, Muster oder Themen. Abwechslung setzt der Choreograf zwischen die Wiederholung. Es macht es auch für die Öffentlichkeit interessant zu sehen. Übergang verbindet die Vielfalt der Bewegungen. Dies sind oft die wichtigsten Teile des Tanzes, da er sauber aussieht und Spannungen erzeugen kann. Sequenz ist die logische Platzierung der Schritte innerhalb des Tanzes. Dies sind Prinzipien, die für ein erfolgreiches Tanzstück unerlässlich sind.

Wenn Sie all diese Elemente in Ihrem Balletttanz ausprobieren, wird Ihre Tanzkomposition großartig sein.

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